Reisinger-Anlagen
Die Reisinger-Anlagen mit den Bahnhof im Hintergrund.
Kaum zu glauben, dass hier im Sommer die open-air “Wiesbadener Filmnächte” stattfinden…
Die Reisinger-Anlagen mit den Bahnhof im Hintergrund.
Kaum zu glauben, dass hier im Sommer die open-air “Wiesbadener Filmnächte” stattfinden…
Der Reiher steht im Teich vor der Mosburg im Biebricher Schlosspark.
Blick über den zugefrorenen Teich am warmen Damm auf die Industrie und Handelskammer Wiesbaden (vormals: Erbprinzen-Palais).
In der Abendsonne wirken Eis und Schnee alles andere als kalt…
Da vor dem Kurhaus derzeit nur Platz für Baukräne ist, ist die “Eiszeit” diesmal neben das Theater an den “warmen damm” gezogen.
Sehr nette Atmosphäre, selbst wenn man nur zuguckt und einen heißen Mojito schlürft.
Die Mosburg wurde tatsächlich bereits als Ruine gebaut. Sie war als ein dekoratives Element im Park gedacht und erfüllt diesen Zweck ja auch recht gut - vor allem im Nebel!
Das Biebricher Schloss wurde bereits 1744 fertiggestellt, der Park dahinter aber erst 1823.
Hier sieht man die Rückseite des Schlosses, vom Park her aufgenommen.
Wer mit dem Zug nach Wiesbaden kommt, wird feststellen, dass der Bahnhof etwas außerhalb des Zentrums liegt.
Bei schönem Wetter ist es , - Zeit und leichtes Gepäck vorausgesetzt -, sicher eine gute Idee nicht den Bus zu nehmen, sondern durch die “Reisinger-Anlagen” zu laufen bis man bei den Rhein-Main-Hallen und dem Wiesbadener Museum auf die Wilhelmstraße (Wiesbadens Flaniermeile) trifft.
Hier sieht man einen kleinen Regenbogen über den Bäumen, die die Reisinger-Anlagen begrenzen.
Ein sehr ähnlicher Ausschnitt wie bei “Nebel im Park” - nur ohne den Nebel…
Als ich die dicken Nebelschwaden sah, griff ich meine Kameras und machte eine ganze Reihe von Fotos.
Die lebhaften Herbstfarben werden vom Nebel in Pastelltöne verwandelt.
Das Kriegerdenkmal wurde 1909 von einem “Franz Preitel” errichtet. Seitdem markiert es den Eingang zum Nerotal-Park.
Der alte Friedhof ist zwar mittlerweile ein Spiel- und Freizeigelände, in einigen Ecken sind aber noch eindrucksvolle Grabanlagen erhalten.