Russische Kirche (Griechische Kapelle) auf dem Neroberg

Die reich illustrierte Decke der russischen Kirche von innen.

Die reich illustrierte Decke der russischen Kirche von innen.
Einige Gebäude spiegeln sich in der Granitkugel eines kleinen Brunnens.
Man kann auf einem Bild sogar meine kleine Lumix FX8 entdecken…
Das wasser des Kochbrunnens wird schon seit langem als Heilmittel eingesetzt. Hier kommt das Wasser aus mehreren heißen Quellen zusammen.
Blick über den zugefrorenen Teich am warmen Damm auf die Industrie und Handelskammer Wiesbaden (vormals: Erbprinzen-Palais).
In der Abendsonne wirken Eis und Schnee alles andere als kalt…
Eine der vielen Quellen der “Welt-Kurstadt” sprudelt am sogenannten “Bäckerbrunnen” mitten im “Schiffchen, der Altstadt von Wiesbaden.
Das Wasser hat medizinische Wirkung.
Gleich bei Rathaus und Landtag (dem alten kurfürstlichen Schloss) gelegen, ist die Marktkirche Wiesbadens wichtigste evangelische Kirche.
Der Turm des neogotischen Gebäudes ist 92 Meter hoch.
Neben dem Kurhaus ist die “Griechische Kapelle” sicher die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt.
In Wahrheit handelt es sich allerdings um eine Russisch-orthodoxe Kirche, die Adolf von Nassau für seine Frau Elisabeta Michailovna, die Nichte des Zaren, bauen ließ.
Die Kirche wird auch heute noch für Gottesdienste genutzt. Ein sehenswerter russischer Friedhof liegt wenige Meter von ihr entfernt.
Die Bergkirche liegt tatsächlich auf einem Hügel ziemlich im Zentrum Wiesbadens - definitiv kein “Berg” aber die Kirche ist dennoch gut sichtbar.
Die Kirche wurde 1879, fast 50 Jahre nach dem Brand der mittelalterlichen Mauritiuskirche eingeweiht und gibt heute dem “Bergkirchenviertel” seinen Namen.
Ein sehr ähnlicher Ausschnitt wie bei “Nebel im Park” - nur ohne den Nebel…
Als ich die dicken Nebelschwaden sah, griff ich meine Kameras und machte eine ganze Reihe von Fotos.
Die lebhaften Herbstfarben werden vom Nebel in Pastelltöne verwandelt.
Die Kurstadt Wiesbaden ist berühmt für ihre heißen Quellen.
Die Farbe des Brunnens rührt von den im Wasser gelösten Mineralien her.
Die Ablagerungen sind so stark, dass sie regelmäßig entfernt werden müssen.