Herzlich willkommen!
Dieser mannshohe Bär begrüßt alle Besucher vor dem Steiff-Laden.
Das wasser des Kochbrunnens wird schon seit langem als Heilmittel eingesetzt. Hier kommt das Wasser aus mehreren heißen Quellen zusammen.
Blick über den zugefrorenen Teich am warmen Damm auf die Industrie und Handelskammer Wiesbaden (vormals: Erbprinzen-Palais).
In der Abendsonne wirken Eis und Schnee alles andere als kalt…
Der “Sternschnuppen-Markt” zwischen Landtag und Rathaus am 23 Dezember 2005.
Ein Bus vor dem Wiesbadener Hauptbahnhof.
Die Lumix FX 8 hatte ich mit einem kleinen Stativ und Selbstauslöser auf den Bahnhof gerichtet.
Da vor dem Kurhaus derzeit nur Platz für Baukräne ist, ist die “Eiszeit” diesmal neben das Theater an den “warmen damm” gezogen.
Sehr nette Atmosphäre, selbst wenn man nur zuguckt und einen heißen Mojito schlürft.
Eine der vielen Quellen der “Welt-Kurstadt” sprudelt am sogenannten “Bäckerbrunnen” mitten im “Schiffchen, der Altstadt von Wiesbaden.
Das Wasser hat medizinische Wirkung.
Gleich bei Rathaus und Landtag (dem alten kurfürstlichen Schloss) gelegen, ist die Marktkirche Wiesbadens wichtigste evangelische Kirche.
Der Turm des neogotischen Gebäudes ist 92 Meter hoch.
Dieser Weihnachtsbaum besteht aus Weihnachtssternen (Euphorbia pulcherrima) und kann im Wiesbadener Kurhaus bewundert werden
Nachts leuchtet diese Dekoration am Sternschnuppenmarkt, dem Weihnachtsmarkt von Wiesbaden.
Zwischen Landtag, Rathaus und Marktkirche finden sich nun die Stände des Weihnachtsmarktes.
Darunter auch ein altes Karussell das von dem hier abgebildeten goldenen Pferd gekrönt wird.
Überall in der Stadt entdeckt man nun rot bemützte Fassadenkletterer.
Noch ein Weihnachtsmann- auf frischer Tat beim Einbruch ertappt..
Ein Weinberg in Kiedrich (Rheingau) an einem nebligen Abend.
Der Rheingau reicht von Hochheim (am Main) bis nach Lorch.
In Wiesbaden findet jeden August die “Rheingauer Weinwoche” statt, mit mehr als 100 teilnehmenden Weingütern auch bekannt als die längste Weintheke der Welt…
Nach einem regional ausgeschriebenen Namenswettbewerb hat diese Skulptur von Birgid Helmy ihren alten Namen behalten: “Die Froschkönigin”.
Mich erinnert sie, der rosa Nase wegen, ja eher an eine Clownin oder “Weinkönigin”.

Aquis Mattiacis - die Quellen oder Wasser der Mattiaker. Schon die Römer haben hier gerne in den Thermen gebadet und der Spruch auf dem Kurhaus reift die alte Ortsbezeichnung auf.
So in einer Autokarosse gespiegelt wird man das aber in Zukunft wohl nicht mehr fotografieren können: der Parkplatz wird gerade unter das “Bowling Green” vor dem Kurhaus verlegt.
Neben dem Kurhaus ist die “Griechische Kapelle” sicher die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt.
In Wahrheit handelt es sich allerdings um eine Russisch-orthodoxe Kirche, die Adolf von Nassau für seine Frau Elisabeta Michailovna, die Nichte des Zaren, bauen ließ.
Die Kirche wird auch heute noch für Gottesdienste genutzt. Ein sehenswerter russischer Friedhof liegt wenige Meter von ihr entfernt.
Die Bergkirche liegt tatsächlich auf einem Hügel ziemlich im Zentrum Wiesbadens - definitiv kein “Berg” aber die Kirche ist dennoch gut sichtbar.
Die Kirche wurde 1879, fast 50 Jahre nach dem Brand der mittelalterlichen Mauritiuskirche eingeweiht und gibt heute dem “Bergkirchenviertel” seinen Namen.