Brunnen am Kurhaus
Brunnen am Kurhaus - auch dies kann man wegen der Bauarbeiten zur Zeit so nicht sehen.
Brunnen am Kurhaus - auch dies kann man wegen der Bauarbeiten zur Zeit so nicht sehen.
Die Mosburg wurde tatsächlich bereits als Ruine gebaut. Sie war als ein dekoratives Element im Park gedacht und erfüllt diesen Zweck ja auch recht gut - vor allem im Nebel!
Von dieser Bank im Biebricher Schlosspark hat man einen hübschen Blick auf die Mosburg.
Das alte Rathaus der Stadt Wiesbaden beherbergt nun das Standesamt.
Rechts der Eingang zum hessischen Landtag.
Die kleine Thermine-Bahn bietet eine empfehlenswerte Tour durch Wiesbaden an: Wilhelmstraße, Theater und Kurhaus, Goethewarte, griechische Kapelle und Neroberg.
Natürlich kommt der Name “Thermine” von den Wiesbadener “Thermen”, den heißen Quellen, die schon die Römer zum Baden nutzten.
Die kleine Straße bei der Bonifatius-Kirche, heißt “Kirchenreulchen”.
Ein seltsamer Name, der sich wohl vom Französischen “rue” ableitet, das “reulchen” wäre also eine kleine Straße…
Das Biebricher Schloss wurde bereits 1744 fertiggestellt, der Park dahinter aber erst 1823.
Hier sieht man die Rückseite des Schlosses, vom Park her aufgenommen.
Wer mit dem Zug nach Wiesbaden kommt, wird feststellen, dass der Bahnhof etwas außerhalb des Zentrums liegt.
Bei schönem Wetter ist es , - Zeit und leichtes Gepäck vorausgesetzt -, sicher eine gute Idee nicht den Bus zu nehmen, sondern durch die “Reisinger-Anlagen” zu laufen bis man bei den Rhein-Main-Hallen und dem Wiesbadener Museum auf die Wilhelmstraße (Wiesbadens Flaniermeile) trifft.
Hier sieht man einen kleinen Regenbogen über den Bäumen, die die Reisinger-Anlagen begrenzen.
Ein sehr ähnlicher Ausschnitt wie bei “Nebel im Park” - nur ohne den Nebel…
Ein außergewöhnlicher Anblick: ein amerikanischer Armeejeep parkt im Foyer des Wiesbadener Rathauses!
Des Rätsels Lösung: es handelt sich um eines der Exponate der “Wiesbaden 1945-1948″ -Ausstellung.
Als ich die dicken Nebelschwaden sah, griff ich meine Kameras und machte eine ganze Reihe von Fotos.
Die lebhaften Herbstfarben werden vom Nebel in Pastelltöne verwandelt.
Der lokal bekannte Räuber/Wilderer Leichtweiß (oder auch Leichtweis) wurde 1792 hier gefangen genommen.
Wie bei vielen seiner “Kollegen” ranken sich etliche Geschichten um seinen Namen, die direkt aus “Robin Hood” entnommen sein könnten.
Heute ist die ehemals berühmte Höhle in Vergessenheit gefallen, ein kurzer Besuch lohnt sich aber.
Das Kriegerdenkmal wurde 1909 von einem “Franz Preitel” errichtet. Seitdem markiert es den Eingang zum Nerotal-Park.
Der alte Friedhof ist zwar mittlerweile ein Spiel- und Freizeigelände, in einigen Ecken sind aber noch eindrucksvolle Grabanlagen erhalten.
Die Kurstadt Wiesbaden ist berühmt für ihre heißen Quellen.
Die Farbe des Brunnens rührt von den im Wasser gelösten Mineralien her.
Die Ablagerungen sind so stark, dass sie regelmäßig entfernt werden müssen.
Eine nette Stelle am Rhein, nur wenige Schritte vom Schiersteiner Hafen.